Zu Gast bei Behind the Screens: Gaming und Isolation

Ha, da habe ich doch glatt vergessen, hier mein Debüt beim Behind the Screens-Podcast zu verlinken! Mit meinen Psychologen-Kollegen Ben und Nicolas plauderte ich kürzlich über Gaming und Isolation, über Versumpfungsgefahr beim Spielen, strukturelle Störungen, Depression und mehr! Natürlich durften auch ein paar eingestreute Klischees wie Türme, Schwerter und Lanzen als phallische Objekte nicht fehlen. 😉

Behind the Screens E007: Gaming und Isolation

Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Zuhören – wir hatten es jedenfalls beim Aufnehmen! 🙂
… an dieser Stelle übrigens auch ein herzliches Willkommen den neuen Followern! Schön, dass ihr da seid!

Mitreden? Gerne!
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Titelbild: cogdogblog, 2013-365-310 Speak! (10728076475), Lizenz: CC0 1.0 (gemeinfrei)

[Celeste]: Spieglein, Spieglein… ein neuer Blick auf Madeleine: wie können wir verdrängte Aggression als Schlüssel zu Madeleines Psychodynamik verstehen?

Was für ein fantastisches Spiel. Celeste – ein forderndes Game mit einem liebenswerten Rotschopf namens Madeleine, geplagt von einer Depression und Panikstörung. Es kursieren viele Interpretationen, in denen die Spiegelbild-Madeleine als Personifizierung von Madeleines psychischer Erkrankung gedeutet wird. Überspitzt lautet die Botschaft dann in etwa: „Akzeptiere deine Schwäche (bzw. psychische Erkrankung), und du kannst alles erreichen“. Ich möchte die Spiegelbild-Madeleine hingegen aus einer tiefenpsychologischen Perspektive nach C.G. Jung als Madeleines „Schatten“ deuten und aufzeigen, inwieweit Aggression sowohl als Ursache als auch als Lösung von Madeleines Depression und Panikstörung verstanden werden kann.

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