„Wie der Ochs vorm Berg?“ – mein erster Artikel bei Videospielgeschichten … mit Audio-Feature!

Wie der Ochs vorm Berg - zur Symbolik des Bergs in Computerspielen. Tiefenpsychologische Deutung.

Mit großer Freude und auch ein bisschen Stolz kann ich meinen ersten Beitrag als Autorin bei Videospielgeschichten verlinken! Dort beschäftige ich mich mit der reichhaltigen Symbolik des Bergs in verschiedenen Spielen, unter Anderem „Skyrim“ und „Ori and the Blind Forest“.


Dieser Artikel ist für mich in mehrerer Hinsicht besonders: nicht nur ist es mein erster Artikel außerhalb meiner beiden eigenen Blogs, sondern überraschte mich der Inhaber André auch mit einer ungewöhnlichen Frage: ob ich denn bereit wäre, den Text auch einzusprechen, damit er nicht nur gelesen, sondern alternativ auch angehört werden kann. Also habe ich mich einfach mal dran probiert. 🙂 Wer also lieber beim Autofahren, der Hausarbeit oder natürlich beim Zocken reinhören möchte, dem steht diese Möglichkeit nun auch offen. André und ich freuen uns sehr über euer Feedback!

Hier ist der Link zum Artikel und Audio-Feature. Und um auf den Geschmack zu kommen, hier der erste Absatz:

Egal ob rennend, kletternd, hüpfend oder per Pferd die glatte Wand hoch – die digitalen Gipfel laden uns ein, sie zu erklimmen und belohnen häufig nicht nur mit einer schönen Aussicht. Wir begegnen mächtigen Wesen, werden konfrontiert mit unserem eigenen Inneren, werden verwandelt und verlassen in jedem Fall bereichert das Felsmassiv. Ein kleiner Ausflug zum „Hals der Welt“ in Skyrims Himmelsrand, dem Celeste-Berg und weiteren Bergen mit (Aus-)Blick auf die dahinterliegende Symbolik.

… weiter geht es also hier!
Feedback ist sehr, sehr herzlich Willkommen!


Mitreden? Gerne!
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Titelbild by: Benh LIEU SONG, Titel: Cirque de Gavarnie, Haute-Pyrénées, France, Zuschnitt und Verpixelung von Jessica Kathmann, Lizenz: CC BY-SA 2.0

[Celeste]: Spieglein, Spieglein… ein neuer Blick auf Madeleine: wie können wir verdrängte Aggression als Schlüssel zu Madeleines Psychodynamik verstehen?

Was für ein fantastisches Spiel. Celeste – das Dark Souls der Platformer-Games mit einem liebenswerten Rotschopf namens Madeleine, geplagt von einer Depression und Panikstörung. Es kursieren viele Interpretationen, in denen die Spiegelbild-Madeleine als Personifizierung von Madeleines psychischer Erkrankung gedeutet wird. Überspitzt lautet die Botschaft dann in etwa: „Akzeptiere deine Schwäche (bzw. psychische Erkrankung), und du kannst alles erreichen“. Ich möchte die Spiegelbild-Madeleine hingegen aus einer tiefenpsychologischen Perspektive nach C.G. Jung als Madeleines „Schatten“ deuten und aufzeigen, inwieweit Aggression sowohl als Ursache als auch als Lösung von Madeleines Depression und Panikstörung verstanden werden kann.

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